Neem

Neem (11)

Seit Urzeiten ist Neem bekannt für seine Heilkräfte. Die frühesten medizinischen Sanskrit Schriften führten bereits die Wirkungen der Früchte, Samen, Öle, Blätter und Wurzeln an. Schon Mahatma Ghandi stärkte durch Neem seine Abwehrkräfte und empfahl es auch seinen Schülern zur regelmäßigen Einnahme. Azadirachta indica A. Juss.
Pflanzenfamilie: Juglandaceae (Walnußgewächse)

Sonntag, 01 April 2012 18:19

Neem für Pflanzen, Tier und Mensch

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Neem (Azadirachta indica) ist ein tropischer Baum, der aus Indien stammt und dort seit Generationen als vielseitige und umfassend wirkender Gesundheitsspender geschätzt wird. Sein Holz, die Rinde, Äste, Blätter und seine Samen besitzen wertvolle, einzigartige Inhaltstoffe, die bis heute in der Ayurveda-Heilkunde eingesetzt werden. Weiters gegen Parasiten bei Haustieren, wie Zecken, Läuse und Flöhe angewandt. In der Landwirtschaft und dem Gartenbau ist es die universal pflanzenkräftigende und krankheitsabwehrende Wirkung von Neem, welche viele Kulturen nutzen.
Man verwendet gemahlene Neemsamen oder Neempreßkuchen nicht nur zur Anreicherung des Bodens, sondern auch zur Vertreibung und Abwehr von Schadinsekten wie Raupen, Käferlarven, Heuschrecken, Zikaden, Blattläusen, Mehltau, Schnecken, Ameisen und Wanzen. Zahlreiche Wissenschaftler haben die Wirksamkeit nachgewiesen.
Zugleich belegen wissenschaftliche Studien, daß Neemprodukte für den Mensch und seine Haustiere ungiftig sind und ihr Einsatz als nützlingsschonend und ökologisch unbedenklich eingestuft werden kann. Natürlich ist Neem für den Menschen völlig harmlos und eignet sich sogar zur Behandlung von kleinen Wehwechen und Ärgernissen. Das Neemöl liefert eine hervorragendes Mückenabwehrmittel. Außerdem lassen sich mit den Neemwirkstoffen auch Kopfläuse, Krätzmilben, Schuppen, Nagelpilze behandeln, aber auch in der Tierpflege findet es zahlreiche Anwendung.

Sonntag, 01 April 2012 18:18

Schutz für Nützlinge

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Räuber oder Pflanzenfresser, genau diese Unterscheidung in der Ernährungsweise ist verantwortlich, daß die Wirkstoffe des Neems wirklich nur die Schädlinge treffen und die Nützlinge nicht beeinträchtigt. Wenn nämlich die Schmarotzer an den behandelten Pflanzen knabbern oder saugen, nehmen sie gleichzeitig die Neemwirkstoffe auf. Oft reicht es, daß die Neemextrakte den Schmarotzern nur den Appetit verderben und diese nicht mehr fressen. Da die Neemwirkstoffe auch auf das Hormonsystem wirken, kümmern sich die Schädlinge nicht mehr um die Fortpflanzung - die Vermehrung bleibt aus. Der Nützling frißt nur den Schädling und kommt so mit den behandelten Pflanzen nicht in Kontakt.

Sonntag, 01 April 2012 18:17

Produkte des Neembaumes

geschrieben von

Pulver von Neemblättern
mit einem bedeutenden Anwendungsspektrum in Medizin, Kosmetik und auch im Pflanzenschutz.
Gemahlene Neemsamen (ungepreßt)
die pure Kraft der Neemsaat in Packungen von 250 gr bis 5 kg.
Neemöl
Für die Schädlingsbekämpfung bei Pflanze und Tier in 1 l-  und 100 ml-Gebinde

Neemblätterpulver


Neemrindenpulver

Rimulgan
Emulgator auf der Basis von Rizinusöl zur Herstellung der Neemspritzbrühe.

Sonntag, 01 April 2012 18:15

Gartengrasmilben

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Neem ist für Menschen und auch andere Säugetiere völlig ungiftig. Bei Raupen und Larven hingegen stört Neem das fein austarierte Hormonsystem. Dadurch gehen diese Insekten langsam ein. Andere Schädlinge werden schon durch den Geruch so abgeschreckt, dass sie von alleine Reißaus nehmen. Hier wirkt Neem dann als Abwehrmittel oder Repellent. Deshalb kann es auch gegen die so gefürchteten Gartengras- oder Herbstmilben verwendet werden. Im Frühsommer fängt die erste Saison dieser kleinen Quälgeister so richtig an, im Spätsommer bzw. Frühherbst folgt dann die zweite. Die Milben lauern an Grashalmen und niedrigen Sträuchern, um bei passender Gelegenheit auf einen Wirt aufzuspringen und dessen Blut anzuzapfen. Die Bisswunden jucken hundsgemein und in vielen Fällen muss sogar der Hautarzt aufgesucht werden. Ob es sich im Garten wirklich um Gartengrasmilben, wissenschaftlich Trombicula autumnalis, handelt, kann einfach festgestellt werden.

Die ultimativen Antiherbstmilbentipps
Zunächst sollte kontrolliert werden, ob es sich tatsächlich um Gartengrasmilben handelt. Dazu wird ein weißes Betttuch auf der Wiese ausgebreitet. Sollten Gartengrasmilben auf der Wiese leben, so klettern diese auf die Tuchoberseite, sammeln sich dort im warmen Sonnenlicht und sind so leicht zu erkennen. Jetzt muss reagiert werden. Zunächst den Rasen schön kurz mähen, da ja die Übeltäter an den Halmen lauern. Dabei den Schnitt nicht liegen lassen, sondern sofort in die Biotonne entsorgen. Außerdem sollte man mit wässrigem Neemextrakt die komplette Wiese einsprühen. Statt dessen können auch gemahlene Neemsamen über den kurzgeschnittenen Rasen gestreut werden. Neem verscheucht dann entweder aufgrund seines unangenehmen Geruchs die Milben, oder es macht sie träge und faul, so dass der gefährliche Nachwuchs, also die Larven, ausbleiben.

Sonntag, 01 April 2012 18:14

Neempresskuchen

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Der Neempresskuchen eignet sich ausgezeichnet zur Anwendung als biologisch-organisches Düngemittel für Nutz- und Zierpflanzen. Zusätzlich bietet der Neempresskuchen weitere Vorteile.
1. Schutz vor Nematoden
2. Regulierung der Stickstoffaufnahme der Pflanze
3. Stärkung der natürlichen Abwehrmechanismen der Pflanze Scutz vor Pilzbefall und Schadinsekten.
Der Neemschrott hat einen Restölgehalt von ca. 6% und lässt sich hervorragend als Kombination von Dünger und Pflanzenschutzmittel einsetzen.


Düngemitteltyp:        organischer N-Dünger
Hergestellt aus:        Pflanzen-/Samenbestandteilen

Inhaltsstoffe:
2,0 - 2,5 %            Stickstoff
0,6 - 1,4 %            Phosphat wasserlöslich
1,2 - 1,6 %            Kalium

Verwendung

Variante 1:

Neempresskuchen gleichmässig auf dem Boden verteilen (50 gr NPK pro Quadratmeter).
Mit einem Rechen o.ä. etwas einarbeiten.
Anwendung alle 8-10 Wochen

Variante 2:

Neempresskuchen unter die Gartenerde mischen (ca. 50 gr NPK auf 10 l Gartenerde)

Variante 3:

Gießwasser etwas erwärmen.
30 gr NPK pro Liter Wasser einrühren
Mindestens 3 Stunden ziehen lassen
Vor Verwendung aufrühren damit auch der Neempresskuchen in die Erde gelangt.

Sonntag, 01 April 2012 18:13

Neemsamen

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Verwendung von Neemsamen

Niemspritzbrühe gegen Schadinsekten und Spinnmilben
50 g gemahlene Niemsamen auf 1 Liter kaltes oder lauwarmes Wasser geben und umrühren. Die Brühe 3 bis 12 Stunden ziehen lassen, dann zuerst durch ein feines Küchensieb, anschließend durch einen Nylonstrumpf filtern. Geben Sie die Brühe in eine Sprühflasche und besprühen Sie die Pflanze von allen Seiten, insbesondere auch die Blattunterseiten. Den verbleibenden Niemschrot können Sie als Streugut verwenden, in den Boden einarbeiten oder dem Kompost zugeben.
Anwendung 1 mal pro Woche. Kontaktwirkung gegen Schädlinge.

Gießwasser aus gemahlenen Niemsamen für Beete und Zimmerpflanzen
50 g gemahlene Niemsamen auf 1 Liter kaltes oder lauwarmes Wasser geben und umrühren. Die Brühe 3 bis 12 Stunden ziehen lassen. Im Garten, z.B. auf Beeten, kann die Brühe auch ungefiltert gegossen werden. Für Zimmerpflanzen sollte die Brühe durch ein Küchensieb und ggf. auch durch einen Nylonstrumpf gefiltert werden, weil der Schrot sonst auf dem Boden antrocknet und eine feste Schicht bildet, die das Wasser nur schwer durchläßt und außerdem einen etwas strengen Geruch entwickelt. Den verbleibenden Niemschrot können Sie als Streugut verwenden, in den Boden einarbeiten oder dem Kompost zugeben.
Anwendung 1 mal pro Woche. Systemische Wirkung gegen Schädlinge.

Streugut für Beete aus gemahlenen Niemsamen zur Schneckenabwehr
Pro m² Boden streuen Sie 50 g gemahlenen Niemsamen direkt auf die Beete, evtl. auch auf die Pflanzen. Streuen Sie das Schrot so, daß die Pflanzen von einem Ring oder kleinen Wall umgeben sind. Anwendung einmalig bei Bedarf, Kontaktwirkung.

Sonntag, 01 April 2012 18:12

Neemöl

geschrieben von

Der Samen und vor allem das daraus kalt gepresste Neemöl hat bereits in geringer Konzentration eine stark abschreckende Wirkung auf viele Insekten. Im Neemöl enthaltene Bitterstoffe (Limonoide) schützen vor Insektenfraß. Die im Neemöl enthaltenden Azadirachtine verhindern bereits in geringer Dosis (wenige ppm) die Entwicklung der Insektenlarven und Puppen sowie die Eiproduktion durch Störung des Hormonsystems. Neemöl ist wirksam gegen Insekten aber für Säuger (also auch Menschen) ungiftig!
Durch die enthaltenden Bitterstoffe des Neemöls wird das behandelte Medium für Fraßinsekten ungenießbar.

Verwendung

Zuerst soll das Öl bei zu geringer Umgebungstemperatur (< 25°C) im Wasserbad etwas angewärmt werden, so dass es schön flüssig wird.
Wasser auf etwa 30-35 °C erwärmen und ein paar Tropfen Milch und ca. 10 Tropfen Neemöl pro Liter einrühren.
Das entstandene Gemisch direkt auf die betroffenen Pflanzenteile spritzen.
Da sich das im Neemöl enthaltene Azadirachtin sowie andere Wirkstoffe unter UV-Licht relativ schnell zersetzen, ist die Anwendung bei starkem Befall 2x am Tag sonst 1x am Tag zu machen.
Die angerichtete Menge sollte zumindest am selben Tag - am besten sofort nach dem Anrühren - verwendet werden, da die Wirkungskraft am nächsten Tag schon bedeutend geringer ist.
Sollte wirklich was überbleiben, dann kann das zu den Wurzeln gegossen werden, da es dort genauso von der Pflanze aufgenommen wird.
Achtung: Nicht bei direkter Sonnenbestrahlung verwenden, da durch das Öl auf den Blättern Sonnenbrand entsteht und die Pflanze ernsthaft geschädigt werden kann.

Sonntag, 01 April 2012 18:11

Insektizide Wirkung

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Die fraßabschreckende Wirkung der Neeminhaltsstoffe ist der bäuerlichen Bevölkerung in Teilen Asiens und Afrikas schon seit längerem bekannt. Zu Beginn der siebziger Jahre wurde festgestellt, daß sie auch Ein- fluß auf die Insektenmetamorphose haben können, wie z.B. Häutungsstörungen oder das Entstehen verkrüppelter Flügel. Auch die Fortpflanzung von Schadinsekten kann stark gestört werden. So belief sich die Zahl der abgelegten Eier von Kartoffelkäferweibchen, die an mit Neemsamenextrakt behandelten Blättern gefressen hatten, nur auf ca. 10% der von nicht behandelten Käfern erzeugten.

Auch die "Qualität" (Leistungsfähig- keit) von Schädlingen kann beeinflußt werden. Azadirachtin baut sich unter Freilandbedingungen schnell ab. Wegen fehlender UV-Einstrahlung sind Neemprodukte unter Labor- und Vorratslagerbedingungen viel haltbarer als im Freien. Bei Anwendung von Neemöl (2-4 ml/kg Samen) lassen sich Bohnensamen über ein halbes Jahr erfolgreich gegen Samenkäfer schützen (SCHMUTTERER, 1984).

In verschiedenen Detail- und Praxisversuchen konnte die gute Wirkung von NeemAzal-Präparaten auf die Mehlige Apfelblattlaus nachgewiesen werden (SCHULZ et al., 1993, 1995, 1996, 1997; GALLI & EPP, 998; KIENZLE et al., 1992, 1995; ZUBER, 1995; PFEIFFER et al., 1991; ZEBITZ et al., 1996; WYSS et al., 1995).

Sonntag, 01 April 2012 18:10

Der Neembaum

geschrieben von

Seit Urzeiten ist Neem bekannt für seine Heilkräfte. Die frühesten medizinischen Sanskrit Schriften führten bereits die Wirkungen der Früchte, Samen, Öle, Blätter und Wurzeln an. Schon Mahatma Ghandi stärkte durch Neem seine Abwehrkräfte und empfahl es auch seinen Schülern zur regelmäßigen Einnahme.
Alle Teile des Baumes finden seit langem Anwendung in der Ayurvedischen Medizin Indiens. In den Haushalten Indiens gilt Neem als Allheilmittel für alltägliche Beschwerden und wird daher auch ,,Die Dorfapotheke" genannt. Unter anderem ist der Neemzweig die tägliche Zahnbürste der Natur für über 500 Millionen Menschen, alleine in Indien während der letzten 20 Jahre wurden viele wissenschaftliche Untersuchungen zur Erforschung der biochemischen und pharmakologischen Wirkungen von Neem durchgeführt. 1992 veröffentlichte das ,,United States Government`s National Research Council" ein Buch mit dem Titel ,,Neem: Ein Baum löst alle Probleme" in dem ein ganzes Kapitel der traditionellen, medizinischen Geschichte und den Eigenschaften der Neemblätter und des Neemöls gewidmet wird. Die meisten der überlieferten Eigenschaften konnten wissenschaftlich bestätigt werden, was mittlerweile zu einer Vielzahl niemhaltiger Produkte für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche geführt hat.
Fungizide Wirkung:
Neem wirkt nachweislich gegen 14 Pilzkulturen, zu denen auch die folgenden gehören:
Trichophyten - die Haare, Haut und Nägel befallen
Epidermophyten - ein Ringwurm der Haut und Zehennägel befällt
Microsporum - ein Ringwurm, der Haare, Haut und manchmal Nägel angreift
Trichosporon - ein Pilz, der sich im Verdauungstrakt ansiedelt
Geotrichum - ein Hefepilz,der Infektionen der Bronchien und der Lungen verursacht
Candida - ein Hefepilz, der in der gesunden Darmflora vorhanden ist aber außer Kontrolle geraten kann und zu Schädigungen in Mund, Vagina, Haut, Händen und Lungen führen kann.

Antibakterielle Wirkung:

In den Untersuchungen hat sich herausgestellt, daß Neem Schutz bietet vor:

Staphylococcus aureus - eine häufige Ursache von Lebensmittelvergiftungen und eitrigen Abszessen. Diese Bakterien verursachen auch sekundäre Bauchfell- Harnblasen-, Hirnhaut- und Rückenmarkentzündungen. Viele Arten dieser Bakteriengattung sind bereits resistent gegen Penicillin und andere Antibiotika und oft Verursacher von Infektionen in Krankenhäusern.

Salmonella typhosa - dieses gefürchtete Bakterium, das in der Nahrung und im Wasser lebt verursacht Typhus, Lebensmittelvergiftungen, und eine Vielzahl von Infektionen wie Blutvergiftung und Darmentzündungen.

Sonntag, 01 April 2012 18:08

Neemulgan

geschrieben von

Bei unserem Neemulgan handelt es sich um ein optimal wasserlösliches Präparat aus 80%Neemöl und 20%Emulgator Rimulgan

Verwendung

Zuerst soll das Neemulgan bei zu geringer Umgebungstemperatur (< 25°C) im Wasserbad etwas angewärmt werden, so dass es schön flüssig wird.
Wasser auf etwa 30-35 °C erwärmen und ca. 5 ml Neemulgan pro Liter einrühren.
Das entstandene Gemisch direkt auf die betroffenen Pflanzenteile spritzen.
Da sich das im Neemöl enthaltene Azadirachtin sowie andere Wirkstoffe unter UV-Licht relativ schnell zersetzen, ist die Anwendung bei starkem Befall 2x am Tag sonst 1x am Tag zu machen.

Achtung: Nicht bei direkter Sonnenbestrahlung verwenden, da durch das Öl auf den Blättern Sonnenbrand entsteht und die Pflanze ernsthaft geschädigt werden kann.

Die angerichtete Menge sollte zumindest am selben Tag - am besten sofort nach dem Anrühren - verwendet werden, da die Wirkungskraft am nächsten Tag schon bedeutend geringer ist.
Sollte wirklich was überbleiben, dann kann das zu den Wurzeln gegossen werden, da es dort genauso von der Pflanze aufgenommen wird.

Neemulgan kann generell als Zusatz zum Gießwasser als Ersatz für die Spritzbrühe verwendet werden, da diese Anwendung einfacher durchzuführen ist und keine Schädigungen durch Sonnenlicht zu befürchten sind

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